Einsatzabteilung - Freiwillige Feuerwehr Dehrn

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Einsatzabteilung

Über Uns
 

Die Freiwillige Feuerwehr Dehrn ist eine Hilfsorganisation, deren Aufgabe es ist, bei Bränden, Unfällen, Unwettern und ähnlichen Ereignissen Hilfe zu leisten, d. h., Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen. Hauptaufgabe ist jedoch das Retten, das Priorität vor allen anderen Aufgaben hat. Dabei sind die Frauen und Männer ehrenamtlich tätig und somit ohne Bezahlung im Dienst der Bürger.
Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dehrn besteht zur Zeit aus 48 aktiven Mitgliedern. Davon sind 18 Mann ausgebildete und einsatzfähige Atemschutzgeräteträger. Die Dehrner Wehr ist eine von drei Tageseinsatzwehren der neun Runkler Stadtteilen. Das heist, dass auch an Werktagen von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr genug aktive Einsatzkräfte zur Verfügung stehen.
Wehrführer ist Matthias Sehr, sein Stellvertreter ist Marco Sehr. Beide haben zuvor lange Zeit als Jugendwart die Jugendfeuerwehr betreut. Die Mitglieder der Einsatzabteilung treffen sich jeden Dienstag um 20.00 Uhr um Übungen und Schulungen durchzuführen. Das diese Übungen notwendig sind, spiegelt sich in der Beschaffenheit der Einsätze wieder.

Durch den industriellen Fortschritt, der technischen Entwicklung und dem Schutz unserer Umwelt wird die Feuerwehr immer mehr "Mädchen für alles". Doch kaum jemand nimmt die vielen Einsätze wahr, die jedes Jahr zu bewältigen sind, gerade seit die Sirenenalarmierung weitgehend durch den stillen Alarm über Funkmeldeempfänger abgelöst wurde. Zu den geleisteten Stunden für Übungen und Schulungen kommen noch die Einsätze, die Tätigkeiten im Brandsicherheitsdienst bei Veranstaltungen und die Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene. Außerdem werden noch jährliche Großübungen mit den Stadtteilwehren durchgeführt. Somit kommt jeder Dehrner Feuerwehrmann auf über 200 Stunden unentgeltlichen Dienst pro Jahr für die Allgemeinheit, für die er seine Freizeit zur Verfügung stellt.

Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung nimmt die Feuerwehr Dehrn auch zusätzliche Fortbildungsmöglichkeiten war. So wurde zum Beispiel in den letzten Jahren regelmäßig der Innenangriff bei einem Brandeinsatz unter Atemschutz in einem Brandsimulations-Container trainiert. In dem mit verschiedenen Übungsbereichen ausgestatteten Container wurden Einsatzbedingungen wie zum Beispiel ein Flash -Over simuliert.

Auch das richtige Verhalten bei einem Gasleck oder Gasbrand gehört zu den Ausbildungsthemen. Auf der Gasübungsanlage eines Gasnetzbetreibers konnten unter anderem das Löschen eines Gasbrandes geübt werden.

 
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